Kosten und Verschreibung der Pille – Wer zahlt die Antibabypille und wer darf sie verschrieben bekommen?

Seit ihrer Markteinführung in den 1960er Jahren ist die Pille das beliebteste und am meisten verwendete Verhütungsmittel für Frauen und Paare. Da es sich um ein Medikament handelt, ist es verschreibungspflichtig. Die Pille Kosten werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen, aber es gibt Ausnahmen. Minderjährige benötigen in einigen Fällen die Zustimmung eines Elternteils, bevor sie die Pille einnehmen dürfen.

Die Antibabypille erfordert eine ärztliche Untersuchung.

Vor der Einnahme der Pille muss ein Arzt aufgesucht werden. Erst nach einer eingehenden Untersuchung und Beratung wird ein Präparat verschrieben. Weitere Untersuchungen sind alle sechs Monate erforderlich.

Vor Einsetzen der ersten Periode kann die Pille nicht eingenommen werden. Doch auch junge Mädchen, die noch nicht volljährig sind, können die Pille verschrieben bekommen. Ein Mindestalter ist nicht definiert, der Arzt überzeugt sich bei einer Untersuchung von der Geschlechtsreife des jungen Mädchens.

Die Zustimmung der Eltern ist altersabhängig erforderlich. Unter 14 Jahren wird sie der Arzt einfordern und ab 16 Jahren nicht mehr für erforderlich halten. Zwischen 14 und 16 Jahren macht er sich in einem persönlichen Gespräch ein Bild vom Entwicklungsstand des jungen Mädchens.

Die Pille Kosten sind abhängig vom Präparat

Es gibt viele verschiedene Antibbabypillen auf dem Markt, die unterschiedlich teuer sind. In der Regel wird der Arzt versuchen, die Pille Kosten (Meine-Gesundheit.de) so gering wie möglich zu halten.

Es ist auch möglich, die Antibabypille in einer Online-Apotheke zu kaufen. In diesem Fall muss das Rezept eingesandt werden. Die Pille Kosten werden von der Krankenkasse getragen, wenn das Mädchen oder die junge Frau unter 18 Jahre alt ist. Danach wird die Rezeptgebühr fällig. Ab einem Alter von 20 Jahren muss die Frau die Pille Kosten selbst tragen. Ausnahme: Die Kosten werden von den Kassen getragen, wenn die Verschreibung medizinische Gründe hat.

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